U12 holt wichtigen Punkt in Bad Heilbrunn ++ Herren 30 beenden Saison auf dem Stockerl ++ Herren II weiter auf Kurs Meisterschaft ++ Herren I Derbysieger in Dürnbach

Die Sonne stand hoch über Oberbayern und schickte ihre heißesten Truppen ins Feld. Plätze wurden zu Bratpfannen, die Bälle glühten und die Tabellen wurden durch eine Welle von Verschiebungen ordentlich durchgeschüttelt.

Die Hitze hatte scheinbar ganz Oberbayern erobert. Ganz Oberbayern? Nein! Einige wenige, aber völlig verrückte Tölzer Mannschaften leisteten erbitterten Widerstand.

Mit Schlägern statt Schwertern, Trinkflaschen statt Zaubertrank und einer gehörigen Portion Kampfgeist stellten sie sich dem Gegner: Sonnenstrahlen im Gesicht, Schweiß überall und roter Sand als ständige Begleitung.

Die Schlacht war hart. Die Bedingungen brutal. Die Gegner übermächtig. Aber unsere Teams blieben standhaft (teilweise verstärkte mit Steckal-Eis, nassen Handtüchern und Handfächern).

Und mal ehrlich: Genau dafür lieben wir diesen Sport. Irgendwie geil!

U12: Kleine Helden, große Kämpfe

Den Auftakt am Samstagmorgen machte unsere U12 – und die Jungs und Mädels hatten sich direkt einen echten Hitzekrimi ausgesucht. In Bad Heilbrunn trafen zwei bisher ungeschlagene Teams aufeinander, wobei die Gastgeber sogar noch ohne Punktverlust angereist waren.

Doch die Tölzer ließen sich von der Sonne nicht einschüchtern. Emil zeigte einmal mehr seine Topform, tänzelte über den Platz, wich den Sonnenstrahlen gekonnt aus und holte mit einem starken 6:4, 7:5 den ersten Punkt.

Seine drei Teamkollegen mussten dagegen ordentlich kämpfen. Benni lieferte ein enges Match und verlor nur hauchdünn mit 5:7, 4:6. Ida kämpfte sich sogar bis in den Matchtiebreak, musste sich dort aber mit 7:10 geschlagen geben. Linus sparte beim 1:6, 0:6 clever ein paar Körner – schließlich warteten noch die Doppel!

Und genau dort schlugen die Tölzer zurück: Mit Teamgeist, Kampfeswillen und wahrscheinlich einer extra Portion Wasser gewannen Emil/Linus und Ida/Benni ihre Doppel jeweils mit 6:4, 6:4.

Am Ende stand ein verdientes Unentschieden – und ein weiterer Beweis: Unsere U12 lässt sich weder von starken Gegnern noch von brütender Hitze stoppen.

Vor den letzten beiden Spielen steht das Team auf Platz 3 und kann schon am kommenden Samstag die ersten beiden Tabellenplätze ins Visier nehmen.

Herren 30: Zwischen „Highway to Hell“ und „We are the Champions“

Zum letzten Saisonspiel machten sich unsere Herren 30 auf den Weg nach Bruckmühl. Die Ausgangslage versprach Spannung: Beide Teams standen bei drei Siegen und einer Niederlage und wollten mit einem letzten Angriff noch Tabellenführer Kiefersfelden ärgern.

Doch dann kam der erste Plot-Twist: Während andere Bruckmühler Mannschaften ihre Spiele verlegt hatten, zauberten die Gastgeber plötzlich drei höherklassige Herren-40-Spieler aus dem Hut. Erfahrung statt jugendlichem Leichtsinn – und leider auch keine Gelegenheit für unsere Tölzer Youngster, ihre körperlichen Vorteile auszuspielen. (Nicht, dass sie diese je gehabt hätten …)

Matze erwischte zwar den begehrten Schattenplatz, war aber gegen die Bruckmühler Nummer 1 trotzdem eher wie ein Segelschiff mitten in der Wüste unterwegs. Viel Wind, aber leider kein Meer. Am Ende stand ein 1:6, 0:6.

Dann kam der große Auftritt des Comebackers: Michi Morell hatte sich bisher in der Saison mit beeindruckender Kreativität vor Einsätzen gedrückt. Mal zwickte das Knie, mal rief der Urlaub, mal war angeblich sogar ein eingeklemmter Nerv am vierten Zeh von rechts schuld. Doch diesmal gab es kein Entkommen – und Michi lieferte ab! Nach verlorenem ersten Satz kämpfte er sich zurück und holte sich den Matchtiebreak souverän mit 10:3. Comeback geglückt!

Lukas „Brand“ sollte bei diesen Temperaturen eigentlich Heimvorteile haben – Feuer und Hitze passen schließlich zusammen. Dieses Mal war es aber eher ein kleines Glimmen. Sein Gegner war „too hot to handle“ und löschte das Feuer mit einem 2:6, 2:6.

Kapitän Simon bekam anschließend die volle Ladung Hitzeschlacht ab. Ein wahres Inferno entwickelte sich – leider nur auf der Gegenseite. Nach einem 0:6, 0:6 blieb nur die Erkenntnis: Manchmal ist der Gegner einfach „Another One Bites the Dust“.

In den Doppeln wurde weiter gekämpft. Lukas und Simon sammelten beim 0:6, 0:6 vor allem eines: wertvolle Erfahrung und vermutlich auch einen sehr hohen Sonnencremeverbrauch.

Doch dann kam der Moment des Tages. Der Moment, auf den die Tenniswelt (oder zumindest Bad Tölz) gewartet hatte:

Tobi Gmach betrat die Bühne.

Der Folk-Rocker wagte sein Herren-30-Debüt und veröffentlichte sein erstes Tennis-Sample. Gemeinsam mit Matze traf er direkt erstaunlich viele richtige Töne. Das Duo spielte sich durch einen echten Rocksong: 3:6 im ersten Satz, 6:3 im zweiten – Zugabe gefordert!

Im Matchtiebreak lag das Duo bereits 6:9 zurück, doch sie drehten nochmal auf. „Don’t Stop Believin’“ war offenbar das Motto – bis zum dramatischen Finale. Am Ende fehlte nur ein kleiner Akkord zum Happy End: 12:14 im Matchtiebreak.

Mit dem 1:5 beenden die Herren 30 eine starke Saison auf dem dritten Tabellenplatz. Für das kommende Jahr steht nun ganz oben auf der Wunschliste: endlich eine 6er-Mannschaft melden.

Denn eines ist klar: Die Band ist da – jetzt fehlt nur noch die größere Bühne. 🎸🎾

Herren II: Vierter Sieg im vierten Spiel – und plötzlich wird aus der Überraschung ein Meisterschaftskandidat

Die Herren II bleiben weiterhin das Überraschungsei der Saison – nur ohne Schokolade, dafür mit jeder Menge Tennis und inzwischen vier Siegen aus vier Spielen.

Dabei begann der Sonntag alles andere als optimal. Das erste Hitzeopfer gab es bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Gerald wollte eigentlich frisch aus dem Urlaub zurückkehren und die Mannschaft unterstützen, doch Fieber und Schüttelfrost machten dem Plan einen Strich durch die Rechnung. Urlaub vorbei, Einsatz vorbei – der Körper hatte eigene Pläne. Gute Besserung!

Damit stand man kurz vor Spielbeginn gegen den Tabellenzweiten aus Miesbach plötzlich mit nur drei Mann auf der Anlage. Doch dann kam der Moment für die Geschichtsbücher:

Stefan Riedl, eigentlich als Schattenspieler der Herren 50 bekannt und gerade nur wegen eines gemütlichen Morgentrainings auf der Anlage, wurde kurzerhand aus dem Trainingsmodus direkt in seinen allerersten Herren-Einsatz überhaupt befördert.

Tennisromantik in Reinform.

Und Stefan machte seine Sache überragend. Im ersten Satz schnupperte er beim 4:6 bereits an der Überraschung, ehe sein Gegner im zweiten Satz seine Erfahrung ausspielte (1:6). Mannschaftskapitän Max zeigte sich dennoch begeistert: „Ich werde Stefan den Herren 50 wärmstens ans Herz legen. Da geht definitiv noch was – weitere Aufgaben warten!“

Währenddessen lief Kapitän Max selbst über den Platz wie ein Tennis-Wirbelsturm. Die ersten Zuschauer waren kaum angekommen, da war das Match schon wieder vorbei. 6:0, 6:0 – vermutlich wurde der Gegner noch gesucht, während Max bereits die Trinkflasche wegpackte.

Stefan Dik wiederum hatte im Urlaub offenbar eine mentale Tennis-Reise absolviert. Gegnerische Stopps wurden bei vollem Bewusstsein ignoriert und anschließend mit der Vorhandpeitsche bestraft. Sobald die Wassermelone auf dem Tisch stand, war klar: Der Arbeitstag war erledigt. 6:3, 6:1.

Besonders gefreut hat sich Sonnenanbeter Janik: Durch Geralds Ausfall rutschte er auf Position drei und bekam es mit einem starken Gegner zu tun. Doch mit starkem Aufschlag und gnadenlosem Vorhandtopspin hielt er lange dagegen. Am Ende fehlte nur ein kleines Stück: 6:7, 3:6.

Die Doppel mussten also entscheiden – und natürlich blieb es der Tag der besonderen Geschichten.

Denn plötzlich stand da jemand wieder auf dem Platz, mit dem viele schon nicht mehr gerechnet hatten:

Fabio Kruppa ist zurück. 2.150 Tage, sprich fünf Jahre, zehn Monate und 20 Tage seit seinem letzten Spiel für den Rot-Weiß.
Ein Umzug nach Frankfurt, Verletzungen, der erste Job nach der Uni, Hochzeit und eigener Nachwuchs später. Einer der wichtigsten Grundpfeiler der heutigen Herrenmannschaft ist wieder dort, wo er hingehört: in Tölz.

Fabio war über Jahre einer der Menschen, die den Grundstein für diese Mannschaft gelegt haben. Einer, der nicht nur Bälle geschlagen, sondern Verbindungen geschaffen hat. Einer, der Generationen zusammengebracht und den Spirit geprägt hat, der heute die Herrenmannschaften ausmacht.

Mannschaftsführer der Herren I, Peppi Zappulla, brachte es auf den Punkt:

Ohne Fabios jahrelange Arbeit hätten wir nie die Basis gehabt, diesen Spirit über so unterschiedliche Generationen bei den Herren wachsen zu lassen. Schön, dass er wieder da ist.“

Und Kapitän Max ergänzte gewohnt sachlich:
„Er ist wie guter Wein – er wird immer besser. Hoffentlich gilt das auch für Knochen, Sehnen, Bänder und Hairline. Und ich trinke gar keinen Wein.

Fabio ließ sich nicht lange bitten und ging direkt mit Stefan Dik ins Einser-Doppel. Das Ergebnis: 6:3, 6:3.

Weniger Drama als bei den berühmten Kruppa-Buam-Doppeln – aber natürlich weiterhin unverkennbar Tölzer Herren-Unterhaltung.

Janik blieb auch im Doppel stabil, Max war an diesem Tag ohnehin nicht zu stoppen, und so holten sich die Herren II mit einem 4:2 den nächsten Sieg.

Vier Spiele. Vier Siege. Tabellenführung ausgebaut!

Am kommenden Sonntag kann gegen Darching bereits vorläufig der nächste große Schritt Richtung Meisterschaft gemacht werden.

Und eines ist sicher: Diese Mannschaft schreibt weiter ihre Geschichten. Manche mit Schläger, manche mit Comeback – aber alle mit Einsatz und Leidenschaft.

Herren I: Ein Derby-Krimi bei 36 Grad – Sand, Schweiß und ganz viel Nerven

Es war angerichtet. Ein Derby. Platz 7 gegen Platz 8 in der Südliga 2.
Zwei Mannschaften, für die es langsam um richtig viel ging.

Unsere Herren I waren zu Gast in Dürnbach – und bei 36 Grad, böigem Wind und einer Staubentwicklung, bei der selbst die Sahara neidisch geworden wäre, entwickelte sich genau das, was man sich von einem Derby wünscht: ein Krimi.

Nur die Getränkeversorgung war vermutlich noch wichtiger als die Taktik.

Die Einzel lieferten dabei alles, was Tennis so schön und manchmal auch brutal macht: Drei Tiebreaks, vier Matchtiebreaks und ständig wechselnde Heldenrollen.

Den Anfang machte Geburtstagskind Linse. Am Freitag wurde unser Dauerbrenner 35 Jahre alt. Früher hätte das vermutlich bedeutet: drei Tage Kuchen, Feierlichkeiten und definitiv kein Tennis. Doch offenbar hatte Linse die letzten Jahre heimlich im Jungbrunnen trainiert.

Fit, austrainiert und mental stabil kämpfte er sich durch die Hitze und holte im Matchtiebreak mit 10:7 den ersten Punkt für Tölz. Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art: 1:0.

Während Linse noch die letzten Glückwünsche entgegennahm, war Tobi schon fast wieder im Schatten. Sein Gegner bekam die volle Ladung Tölzer Power ab. Bis zum 6:1, 2:0 dominierte Tobi das Geschehen so deutlich, dass Dürnbach schließlich nur noch der spannungsgeladene Walkover blieb.

2:0 für die Buam.

Daniel auf Position drei wollte direkt nachlegen. Und lange sah es auch danach aus: Er holte sich den ersten Satz mit 6:3. Doch nach dem Satzausgleich kam plötzlich ein weiterer Gegner dazu – nicht nur der Dürnbacher auf der anderen Seite, sondern auch der Matchtiebreak.

Und der hatte an diesem Tag eine ganz eigene Meinung. Beim 5:10 musste Daniel den Punkt abgeben und Dürnbach verkürzte auf 1:2.

Simon hatte währenddessen gleich mehrere Aufgaben zu lösen. Zunächst musste er die Geburtsurkunde seines Gegners kontrollieren – immerhin lagen rund 30 Jahre zwischen ihm und seinem Gegner. Danach musste er auch noch sein eigenes Spiel wiederfinden.

Der erste Satz lief nicht wie geplant, aber Simon kämpfte sich zurück und machte aus dem Match eine echte Schlacht. Am Ende entschied Dürnbach das Spiel knapp für sich 0:6, 6:7 – Gesamststand 2:2.

Kapitän Peppi legte anschließend stark los. Platz und Netzkante schienen zunächst seine besten Freunde zu sein und beim 6:3, 1:0 Break vor sah alles nach einem weiteren Tölzer Punkt aus.

Doch sein Gegner gab sich nicht geschlagen, kam zurück und zwang auch dieses Match in den Matchtiebreak. Dort fehlte Peppi am Ende ein bisschen die Energie – 4:10 und Dürnbach ging erstmals mit 3:2 in Führung.

Dann kam der Mann, der in dieser Saison kaum noch zu bremsen ist: Stefan auf Position sechs. Eine der großen Überraschungen der Herren-Saison. Dauerläufer. Kämpfer. Sandplatzexperte.

Sein Gegner war zwar über 20 Jahre jünger – aber er hatte eine Sache nicht bedacht: Stefan verfügt seit der Geburt seines Nachwuchs über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Sandkästen. Und an diesem Tag war diese Fähigkeit Gold wert.

Nach langem Hin und Her, vielen Ballwechseln und noch mehr Staub holte Stefan den Matchtiebreak mit 10:8 – 3:3 nach den Einzeln.

Der Derby-Krimi ging in die Verlängerung. Doch Dürnbach wollte unbedingt gewinnen und verstärkte sich für die Doppel nochmal mit einer neuen Nummer eins.

Für Tölz war die Aufstellung schnell klar: Tobi/Linse mussten ran – und beide lieferten ab. Dürnbach stellte ebenfalls seine stärksten Spieler dagegen, aber unsere Jungs bewiesen die besseren Nerven. In einem hochklassigen Doppel holten sie mit 6:3, 7:6 den Punkt – Führung Tölz: 4:3.

Daniel & Stefan hatten bereits in Neuhaus gezeigt, dass sie ein gefährliches Doppel bilden können. Heute wartete allerdings eine Nummer zu groß. Beim 3:6, 2:6 musste man den Ausgleich hinnehmen – 4:4.

Alles hing am dritten Doppel. Und hier kam die ganze Bedeutung eines Kapitäns zum Vorschein. Simon und Peppi.

Field- Reporter Matze zeigte sich vor dem Match vorsichtig optimistisch: „Ich war mir sicher, dass wir mit Simon und Peppi ein brutales Doppel auf Position drei haben. Aber die Gegner sind stark und bei den Bedingungen müssen wir schauen, was Peppis Körper macht. Er ist nach der langen Verletzung noch im Aufbau und von seiner persönlichen Trainerin vernehme ich teilweise den Hang zur Couch.“

Und tatsächlich: Der Tölzer Kapitän musste kämpfen. Zwischenzeitlich war Peppi im Gesicht ungefähr so weiß wie ein frisch gewaschenes Tennis-Handtuch.

Aber Aufgeben? Fehlanzeige. Simon und Peppi blieben ruhig, hielten die Führung fest und zogen das Ding durch. 6:4, 6:2. Derbysieg!

Mit dem 5:4-Erfolg klettern die Herren I auf Tabellenplatz 6 und haben kommende Woche den Klassenerhalt vor Augen.

Herren 70 – Erfolgreicher Heimauftritt gegen TC Schwalbe Ottobrunn

Unsere Herren 70 sind zurück im Geschäft! Mit einem verdienten 5:1-Heimsieg gegen den TC Schwalbe Ottobrunn meldete sich die Mannschaft eindrucksvoll zurück.

Am Montagvormittag hatten sich die Temperaturen zwar etwas abgekühlt, doch die Bedingungen blieben mit der drückenden Schwüle eine echte Herausforderung für alle Spieler. Davon unbeeindruckt startete das Team konzentriert in die Begegnung.

Auf Position 1 zeigte Franz einmal mehr seine ganze Klasse und ließ seinem Gegner beim souveränen 6:1, 6:3 kaum eine Chance. Wolfgang musste sich dagegen nach großem Kampf denkbar knapp geschlagen geben und verlor sein Match erst im Matchtiebreak mit 5:10.

Für die weiteren Punkte in den Einzeln sorgten Hans und Helmut. Hans bewies Nervenstärke und entschied sein spannendes Duell im Matchtiebreak mit 10:7 für sich. Helmut brachte mit einem starken 6:3, 6:4 den wichtigen dritten Einzelpunkt nach Hause. Damit ging es mit einer umkämpften 3:1-Führung in die Doppel.

Auch dort blieb die Mannschaft hochkonzentriert. Das routinierte Duo Franz/Hans machte mit einem souveränen 6:3, 7:5 den Heimsieg perfekt. Für den krönenden Abschluss sorgten Wolfgang und Helmut, die zum Wochenstart noch einmal einen echten Tennis-Krimi lieferten. Nach hart umkämpften Sätzen belohnten sie sich mit einem 4:6, 7:6 und 10:7.

Am Ende stand ein starker 5:1-Erfolg auf der Anzeigetafel – ein wichtiger Schritt für unsere Herren 70 ,die sich in der Tabelle von Platz 7 auf 4 verbessern. Vamos!🎾👏